Gesegnete Weihnachtsfeiertage

Guten Morgen,

ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesegnetes und gemütliches Weihnachtsfest!

 

 

 

2. Dezember 2016 … wieder kreativ

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Hallo und guten Morgen,

meine Operation fand wieder nicht statt! Der Augenarzt war der Meinung, dass es nicht mehr erforderlich sei. Eine Fehlentscheidung … denn nachdem ich dann aufhörte mein Augenlid zu cremen, blühte die Entzündung wieder und das Augenlid ist stark angeschwollen.Es wird Zeit, dass ich eine zweite Meinung einhole, denn so geht es definitiv nicht weiter.

Ich war wieder ein bisschen kreativ … anbei Foto.

Der 2. Advent steht vor der Tür, wir haben am Sonntag eine kleine Familienfeier, darauf freue ich mich schon sehr.

Liebe Grüße und eine wunderschöne Adventszeit wünscht Euch, Sibylle

 

Montag, 21.11.2016 … Operationstag

Guten Morgen,

heute steht meine Augen-Operation an … ich bin sehr nervös und angespannt. Hoffentlich findet die Operation auch wirklich heute statt und es geht mir nicht so, wie am 8. November, wo die Operation kurzfristig abgesagt wurde.

Aber in den vergangenen Tagen haben sich Freunde und Bekannte viel, viel Mühe gemacht, mich abzulenken und auf andere Gedanken zu bringen. So gab es wieder Spiele-Nachmittage, gestern waren wir bei einer Adventsausstellung und zahlreiche Anrufe und Mails erreichten mich. Es tut gut, sich so getragen zu wissen.

Ich hoffe sehr, dass ich zeitnah wieder richtig sehen kann, denn die Adventszeit geht los und ich freue mich riesig … eine Freundin hat mir einen Adventskalender gebastelt und ich bin mega gespannt. Generell freue ich mich auf die Adventszeit … ich liebe diese Zeit eigentlich mehr, als das eigentliche Weihnachtsfest. Vor Weihnachten graut mir, denn es ist bei mir immer emotional eine Achterbahnfahrt. Bin gespannt, wie es dieses Jahr wird.

Ich wünsche Euch eine guten Wochenstart und grüße Euch ganz herzlich, bis bald, Euere Sibylle

Donnerstag, 10. November 2016

Guten Abend!

Für vergangenen Dienstag (8.11.) war für mich eine Augen-Operation geplant. 14 Tage lang machte ich mich verrückt, quälte mich mit den Gedanken – geht es gut und was kommt dabei raus. Ich saß am Dienstag über 2 Stunden im Warteraum, dann kam höchstpersönlich der Arzt zu mir und offenbarte, dass ich aus Zeitmangel nicht operiert werden kann. Ich war so schockiert, dass ich im ersten Moment nicht viel sagen konnte. Dafür habe ich mich tagelang mit Ängsten verrückt gemacht und dann gab es doch keine Operation. Jetzt steht der neue Termin fest … am 21. November werde ich endlich operiert und ich hoffe, dass es dieses mal klappt. Nun bin ich wieder angespannt …

Übrigens, in meinem rechten Augenlid wurden 4 Knoten festgestellt … wenn ich Glück habe, sind es nur verkapselte „Gerstenkörner“, aber um das zu klären muß ich unters Messer.

Ansonsten bin ich soweit okay, trotz dem nasskalten Herbstwetter. Die ersten Schneeflocken haben sich auch schon zu uns verirrt, aber auf Schnee kann ich dankend verzichten.

Liebe Grüße, habt bitte eine stressfreie Restwoche und ein schönes Wochenende!

LACHMUSKELTRAINING bei dem e-Book „Hasta la Pista – wo die Liebe hinfährt“ von Sophia Monti … eine Buchrezension und dieses e-Book erhält von mir 4 von 5 Sternen

LACHMUSKELTRAINING

Wer seine Lachmuskeln trainieren möchte, der ist mit diesem Buch gut beraten. Selten habe ich mich so amüsiert beim Lesen. Langeweile kommt dabei nicht auf.

Witzige und schlagfertige Dialoge reihen sich aneinander. Die Autorin, Sophia Monti, schreibt in ihrem unverwechselbaren Stil eine lustige und völlig überdrehte Liebesgeschichte.

Die skurrilen Personen in „Hasta la Pista“ erfüllen manches Klischee und werden dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach nur witzig und zum Lachen ist. Ich habe das e-Book in einem Rutsch gelesen.

Kurz zum Inhalt … Anja, die Hauptperson dieser Liebesgeschichte, fragt sich zunächst, ob es überhaupt so etwas wie Gerechtigkeit im Leben gibt. Denn in Anjas Leben läuft gerade gar nichts rund. Sie lässt in Deutschland alles hinter sich und begibt sich mit einem ehemaligen Freund auf eine Reise nach Spanien. Selbst in Spanien bricht das Chaos aus und die Vergangenheit holt alle ein.

Ein turbulenter und humorvoller Liebesroman, der sich gut und flüssig liest. Optimal für einen grauen Herbsttag.

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Zur Autorin: Sophia Monti wurde 1971 geboren und studierte in Frankfurt am Main Romanistik, Anglistik und Germanistik. Nach einem Zeitschriftenvolontariat schrieb sie in verschiedenen Redaktionen, Werbeagenturen und Pressestellen in Deutschland und Spanien. Als freie Autorin und Redakteurin lebt sie heute mit ihrem Mann und 2 Söhnen in der Nähe von Stuttgart.

 

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Ich möchte mich bei dem Verlag: dp Digital Publishers GmbH bedanken. Sie haben mir ermöglicht, dass ich das e-Book „Hasta la Pista – wo die Liebe hinfährt“ vorablesen durfte.

Samstag, 29. Oktober 2016

Es wird Zeit für einen neuen Blogbeitrag … hier war ja Flaute.

In den vergangenen Wochen befasste ich mich überwiegend mit Malen und Lesen, es war und ist für mich ein guter Ausgleich um auf andere Gedanken zu kommen.

Außerdem durfte ich neue Kontakte knüpfen und das tut meiner Seele gut.

Es ist wirklich so … schließt sich eine Tür, geht eine andere Tür wieder auf.

Zu meiner Familie habe ich zwischenzeitlich überhaupt keinen Kontakt mehr und zuerst dachte ich, es zieht mich runter. Aber ich erlebe es tatsächlich als Befreiung. Kann vielleicht nicht jeder verstehen, aber für mich ist es das einzige Mittel um gesund zu bleiben.

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Liebe Grüße sendet Euch … Sibylle

Donnerstag, 06. Oktober 2016 … das Leben geht weiter

Zwischenzeitlich hat mich die Trauer nicht mehr ganz so fest im Griff.

Ich durchlebe zwar immer noch ein Wechselbad der Gefühle, aber das Leben muß weiter gehen.

Mir hilft es, Briefe an den Verstorbenen zu schreiben … natürlich kann ich sie nicht mehr verschicken … aber das Schreiben dieser Briefe hilft mir, die Trauer zu verarbeiten. Eine ganze Woche nach dem Todesfall setzte ich mich mehrmals am Tag hin und schrieb immer wieder Briefe.  Zeilen voller Erinnerungen (die durchweg positiv waren), Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, Wertschätzung und was mir dieser Mensch an Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben hat. Natürlich kullerten dabei immer wieder Tränen, aber am Ende der Woche merkte ich, dass es mir etwas besser geht. Dieses „Verfahren“ setzte ich schon vor 6 Jahren ein, als mein Schwager mit 45 Jahren plötzlich verstarb. Schon damals verspürte ich Linderung der Trauer, als ich nach einer Woche des Briefeschreibens wieder normal leben konnte.

 

 

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