LACHMUSKELTRAINING bei dem e-Book „Hasta la Pista – wo die Liebe hinfährt“ von Sophia Monti … eine Buchrezension und dieses e-Book erhält von mir 4 von 5 Sternen

LACHMUSKELTRAINING

Wer seine Lachmuskeln trainieren möchte, der ist mit diesem Buch gut beraten. Selten habe ich mich so amüsiert beim Lesen. Langeweile kommt dabei nicht auf.

Witzige und schlagfertige Dialoge reihen sich aneinander. Die Autorin, Sophia Monti, schreibt in ihrem unverwechselbaren Stil eine lustige und völlig überdrehte Liebesgeschichte.

Die skurrilen Personen in „Hasta la Pista“ erfüllen manches Klischee und werden dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach nur witzig und zum Lachen ist. Ich habe das e-Book in einem Rutsch gelesen.

Kurz zum Inhalt … Anja, die Hauptperson dieser Liebesgeschichte, fragt sich zunächst, ob es überhaupt so etwas wie Gerechtigkeit im Leben gibt. Denn in Anjas Leben läuft gerade gar nichts rund. Sie lässt in Deutschland alles hinter sich und begibt sich mit einem ehemaligen Freund auf eine Reise nach Spanien. Selbst in Spanien bricht das Chaos aus und die Vergangenheit holt alle ein.

Ein turbulenter und humorvoller Liebesroman, der sich gut und flüssig liest. Optimal für einen grauen Herbsttag.

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Zur Autorin: Sophia Monti wurde 1971 geboren und studierte in Frankfurt am Main Romanistik, Anglistik und Germanistik. Nach einem Zeitschriftenvolontariat schrieb sie in verschiedenen Redaktionen, Werbeagenturen und Pressestellen in Deutschland und Spanien. Als freie Autorin und Redakteurin lebt sie heute mit ihrem Mann und 2 Söhnen in der Nähe von Stuttgart.

 

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Ich möchte mich bei dem Verlag: dp Digital Publishers GmbH bedanken. Sie haben mir ermöglicht, dass ich das e-Book „Hasta la Pista – wo die Liebe hinfährt“ vorablesen durfte.

Unser gemeinsames Lese-Projekt

Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce

Eigentlich kam vor vielen Jahren unser Arzt auf die Idee, dass es doch gut wäre, wenn mein Mann Harald und ich gemeinsam einen Roman lesen und uns darüber austauschen.

Als kleine Anmerkung an meine Blog-LeserInnen möchte ich sagen, dass es Harald und mir in manchen Zeiten krankheitsbedingt schwer fiel miteinander zu reden.

Zunächst belächelten wir diese Idee von unserem Arzt und es vergingen nun tatsächlich vier Jahre bis wir den Vorschlag in die Tat umsetzten.

Harald kaufte uns dann das Buch „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce.

Ein bewegender Roman mit soviel Tiefsinn und Parallelen zum eigenen Leben. Es gab soviel, worüber Harald und ich mich austauschen konnten und es ging nicht immer rein nur um den Buchinhalt, sondern wir entdeckten beim Lesen viel, was auch uns beschäftigt, was gerade in unserem Leben passiert. So war ein Roman der erste Schritt sich bewusst mit bestimmten Themen zu befassen.

Ich staune jetzt noch, wie gut es meinem Mann gelang, einen passenden Roman für uns auszuwählen. Wir sind beide begeistert von dem Buch und ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen.

Übrigens, unser Projekt, gemeinsam ein Buch zu lesen und uns darüber auszutauschen geht in die nächste Runde, denn wir waren so begeistert vom Schreibstil von Rachel Joyce, dass wir uns direkt den nächsten Roman von ihr kauften.

Unser neues Buchprojekt heißt: Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte von Rachel Joyce.

Ulrich Schaffer, Erinnere dich an deine Kraft

Ulrich Schaffer, Erinnere dich an deine Kraft

Einer meiner Lieblingsbuchautoren ist Ulrich Schaffer, er schreibt nicht nur hervorragend, er ist auch ein klasse Fotograf.
Ulrich Schaffer wurde 1942 in Pommern geboren.Nach dem Krieg lebte er mit seiner Familie in Bremen bis sie 1953 nach Kanada auswanderten. Heute lebt Ulrich Schaffer in British Columbia, Kanada. Er studierte deutsche und englische Literatur. Ulrich Schaffer ist seit 1981 freier Schriftsteller und Fotograf.

Aufmerksam wurde ich auf Ulrich Schaffer durch das Buch „Grundrechte“. Ich las es, als es mir gesundheitlich sehr schlecht ging und dieses Buch gab mir neue Kraft und Auftrieb.
Auch das heutige Buch, dass oben auf dem Foto abgebildet ist, wurde mir von meinem Mann bereits zu Weihnachten geschenkt.

Ulrich Schaffers Buch „Erinnere dich an deine Kraft“ mit seinen Texten und Fotos lädt zum Nachdenken ein, zum reflektieren seiner eigenen Lebensumstände.

Wir alle erleben Zeiten der Kraft, daran sollten wir uns erinnern, in denen Momenten wo es uns nicht so gut geht. Es gibt Orte der Kraft, auch Begegnungen mit Menschen können uns Kraft geben, ein inniges Gebet kann uns stärken.

Da liegen meine Wurzeln, aber in Krisenzeiten vergesse ich sowas gerne und finde es dann gut, es wie von außen gesagt zu bekommen. So sind die Bücher von Ulrich Schaffer mir häufig Motivation und meine persönliche Quelle der Kraft.

„Wie ein Schmetterling im Käfig“ von Frauke Bielefeldt … mein Lieblingsbuch

Mein Lieblingsbuch

Mein Lieblingsbuch:
„Wie ein Schmetterling im Käfig“ von Frauke Bielefeldt
Gefühlte 100 x habe ich dieses Buch gelesen. Ich selbst leide nun schon seit 16 Jahren an einer chronischen Krankheit. Ein Leben mit einer Krankheit ist nie einfach, dies musste ich im Laufe der Jahre auch am eigenen Leib erfahren. Viele Klinikaufenthalte zeichnen meinen Weg und ich bin in ständiger ärztlicher Behandlung. Mein Lieblingsbuch „Wie ein Schmetterling im Käfig“ ist für mich Ratgeber und Wegweiser zu gleich. Als ich das 1. mal dieses Buch las, fühlte ich mich sofort richtig verstanden. Vieles was die Autorin berichtete kam mir sehr vertraut vor. Frauke Bielefeldt, die Autorin, ist selbst Christin und ihr gelingt in diesem Buch auch, wie ich als Christin meine Krankheit annehmen kann und wie mir die Bibel hilft etwas besser damit umzugehen. Auch als Christ ist man von Leid und Krankheiten nicht verschont. Kurz bevor ich mich bekehrte, brach meine Krankheit aus und am Anfang war ich felsenfest davon überzeugt, dass mich Gott ganz bestimmt heilt. Heute, 16 Jahre später, bin ich immer noch krank, aber ich spüre trotzdem Jesus/Gott in meinem Alltag. Und diese Erfahrungen mit Jesus sind mir eine große Stütze. Es ist sicherlich kein „Zufall“, dass ich vor vielen Jahren auf dieses Buch von Frauke Bielefeldt aufmerksam wurde. Vorgestellt in der christlichen Frauenzeitschrift „Lydia“ weckte der Buchtitel meine Aufmerksamkeit und nachdem ich den Kurzbericht der Autorin las, stand für mich fest: dieses Buch kaufe ich mir. Ich bin heute noch genauso begeistert wie damals und wenn es mir mies geht, weil mich meine Krankheit gefangen hält, dann lese ich im Buch “ Wie ein Schmetterling im Käfig“ und schon schöpfe ich neue Kraft.