Donnerstag-Morgen, 30.04.2015

Besondere Tulpen

Diese besondere Art von Tulpen blühen derzeit in unserem Mini-Garten.

 

Leider war ich seit dem Wochenende Stammgast bei Zahnärzten.

Am Sonntag waren meine Zahnschmerzen so stark, dass ich es nicht bis Montag aushalten konnte. So fuhr mich mein Mann in die zahnärztliche Notfall-Praxis und zum Glück konnte man mir dort helfen. Zur „Nachbehandlung“ bin ich dann wieder zu meiner eigenen Zahnärztin. Wenn alles (hoffentlich!!!) gut verläuft, ist heute Morgen mein vorerst letzter Kontrolltermin bei meiner Zahnärztin.

 

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Zahnschmerzen

Mandala, 24.04.15

Mandala, 24.4.15, von mir ausgemalt.

 

Mir helfen Mandalas beim Entspannen.

So wie heute, wenn ich Zahnschmerzen habe.

Leider ist meine Zahnärztin heute nicht da, ich muß mich bis Montag gedulden oder am Wochenende zum Notfall-Zahnarzt fahren.

Mal abwarten ….

Kurzgeschichte, Die geheimnisvolle Gebetsrolle

Mandala, 23.04.15

23. April 2015, Mandala von mir ausgemalt

 

Urkunde, 3. Platz Schreibwettbewerb

Ich habe bei einem Schreibwettbewerb mit folgender Kurzgeschichte den 3. Platz belegt.

Dies ist meine Urkunde.

 

Eine Kurzgeschichte!!                              

Ein grauer Märztag in Nürnberg. Peter Günners Stimmung war wettermäßig gedrückt und gleichzeitig erwartungsvoll, er freute sich auf die junge französische Archäologin Madeleine Persi. Die Beiden lernten sich vor 2 Jahren bei einer Ausgrabung in Israel kennen. Peter Günner, selbst ein renomierter Archäologe, möchte die hübsche Madeleine in sein neues Projekt einweihen und hofft auf ihre Mitarbeit. In Tibet wartet Arbeit auf alle. Peter Günner war gerade dabei ein neues Ausgrabungsteam für dieses Projekt zusammen zustellen. Nun saß er im Schloßcafé in Nürnberg und wartete auf Madeleine, die sich wieder mal verspätete. Eine bezaubernde Frau, diese Madeleine. Peter Günner hofft darauf, neben der Arbeit bei ihr zu punkten. Eine neue Beziehung würde Peter neuen Antrieb geben. Es ist nun schon 5 Jahre her, als Peters Frau Corinna an Krebs verstarb. Peter lebt nicht gerne alleine, außer einer flüchtigen Beziehung ergab sich in den vergangenen 5 Jahren nicht viel bei ihm, es fehlte einfach die Zeit. Also warum Arbeit nicht mit Vergnügen verbinden. Das Schloßcafe füllte sich an diesem Nachmittag rasch. Peter saß an einem kleinen Tisch, der nur für 2 Personen war. Er wollte ungestört mit Madeleine reden. Der Zeiger der Uhr schritt voran, von Madeleine war weit und breit nichts zu sehen, da konnte Peter noch so aus dem großen Fenster des Cafés auf die Fußgängerzone starren. Plötzlich sah er sie um die Ecke kommen … halt stop … Madeleine war nicht alleine. Wie ein Schatten hing ein Mädchen an ihr. Peter hoffte, dass es nur Madeleines kleine Schwester ist und nicht ihr eigenes Kind. Nicht, dass er was gegen Kinder hätte, aber es fehlte ihm die Erfahrung im Umgang mit Kindern. Mit seiner Frau Corinna hatte Peter keine Kinder. Madeleine kam zur Tür herein, im Schlepptau dieses junge Mädchen. Peter winkte die Beiden an seinen Tisch und bat die Bedienung noch einen Stuhl zu bringen. Madeleine begrüßte Peter herzlich und sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Wie sich nun herausstellte, war es tatsächlich Madeleines eigene Tochter, sie ist 13 Jahre alt und heißt Angelita. Die sich gerade genervt zu einem Händedruck für Peter herab lies. Man merkte überdeutlich, dass Angelita nicht ganz freiwillig die Begleitung ihrer Mutter spielte. Aber es waren gerade Osterferien und Angelita hatte nur Unsinn im Kopf und stellte gerne Sachen an, die ihrer Mutter eindeutig zu weit gingen. Man konnte Angelita nicht alleine lassen, sie heckt nur Blödsinn aus. Angelita trumpfte direkt mit ihrer negativen Laune auf und sabotierte jedes Gespräch. Langsam wurde es peinlich, die anderen Café-Besucher starrten die Drei nur noch an und fingen an zu tuscheln und zu lästern.  Peter fackelte nicht lange, zahlte und bat Madeleine mit ihrer Tochter Angelita zu ihm in seine Wohnung nach Nürnberg zu fahren. Dort könnte man sich doch in Ruhe unterhalten und auch Angelita könnte sich dort mit Fernsehen oder Musik hören beschäftigen. Peter wohnt in einem modernen Loft, er verbringt sehr wenig Zeit darin, weil er ständig auf Reisen ist. Als erfolgreicher Archäologe war er weltweit im Einsatz und sehr gefragt. In Peters Loft war klar zu erkennen, dass eine weibliche Hand fehlt. Nüchtern war die Einrichtung, ein typisches Männer-Apartement. Unordentlich war es nicht, einfach gehalten und zweckmässig eingerichtet. Peter bot Madeleine einen Platz auf dem Sofa an und Angelita machte es sich vor dem Fernseher bequem. Endlich gab Madeleines Tochter mal Ruhe. Peter versuchte Madeleine zu überzeugen, dass sein neues Ausgrabungsprojekt in Tibet ein kompetentes Team benötigt und Madeleine soll mit dabei sein. Madeleine fühlte sich geehrt und Peter fing an Madeleine in ein anregendes Gespräch zu verwickeln. Angelita entzog sich aus dem Blickwinkel der beiden und verdrückte sich in Peters Küche. Sie schaute sich alles genau an und bediente sich an der üppig gefüllten Obstschale. Angelita griff nach einer Banane. Madeleine und Peter waren immer noch in ihrem Gespräch über die Ausgrabung in Tibel gefangen, als Angelita sich an Peters neuer Smoothie-Maschine zu schaffen machte. Es gab soviel Obst in der Küche, dass Angelita dachte, sie schafft es, sich mit der neuen Küchenmaschine einen frischen Smoothie zuzubereiten. Aber das Mädchen wurde langsam eifersüchtig auf Peter, sie merkte, wie interessiert der Archäologe an ihrer Mutter ist und das lag nicht nur an dem Ausgrabungsprojekt. Angelita war zwar erst 13 Jahre alt, aber auf den Kopf gefallen war sie nicht. Sie sah ganz genau, wie Peter ihre Mutter anbaggerte und das war Angelita ein Dorn im Auge. So heckte sie einen Plan aus. Sie rief nach Peter und bat ihn in die Küche zu kommen, ihre Mutter Madeleine folgte Peter nach. Die Zwei waren immer noch in ihrem Gespräch vertieft. Angelita bettelte nach einem frisch zubereiteten Smoothie, aber sie gab vor, die Küchenmaschine nicht selbst bedienen zu können. Peter lies sich nicht 2 mal darum bitten. Er war gerade dabei, den Smoothie herzustellen, als die Küchenmaschine unter seinen Händen explodierte. Madeleine war genauso geschockt und entsetzt wie Peter. Angelita lachte laut auf und fand es sehr witzig, dass überall in der Küche der Smoothie klebte. Obwohl Angelita noch ein Kind war, schaffte dieses kleine Biest es, die Küchenmaschine zu sabotieren. Unfassbar. Madeleine schämte sich sehr für ihre Tochter und versicherte Peter für den Schaden aufzukommen und ihm bei der Reinigung der Küche zu helfen. Angelita mußte auch mit anpacken, obwohl sie dabei nur motzte und kein schlechtes Gewissen hatte. Nach der Grundreinigung der Küche, schnappte sich Madeleine ihre Tochter und verabschiedete sich von Peter. Madeleine und Angelita fuhren mit dem Stadtbus zurück nach Fürth. Zuhause erwartete Angelita eine gehörige Standpauke von ihrer Mutter und genauso kam es auch. Madeleine rechnete nicht mehr damit, dass Peter sie nach dem Vorfall mit der Küchenmaschine noch in seinem Ausgrabungsteam aufnehmen wird. Doch am nächsten Tag rief Peter bei Madeleine an und fragte sie, ob sie nun dabei ist bei der Ausgrabung in Tibet. Natürlich wollte Madeleine dabei sein und sie freute sich sehr. Doch ein Haken hatte die Angelegenheit für Madeleine, der Zeitraum der Ausgrabung fiel genau in Angelitas Sommerferienzeit. Doch dieses Details verschwieg Madeleine gegenüber Peter. Sie war davon überzeugt, dass sich eine Lösung finden wird. Die Monate bis zur Ausgrabung vergingen wie im Flug. Madeleine fasste sich ein Herz und traf sich mit Peter in dessen Loft. Sie mußte Peter irgendwie davon überzeugen, dass sie selbst nur dabei sein kann, wenn Angelita mit nach Tibet kommen darf. Peter entglitten förmlich die Gesichtszüge, als er Madeleines Bitte hörte. Aber er sah nur die eine Chance , um Madeleines Herz zu gewinnen, wenn er einverstanden ist, dass Angelita mit nach Tibet geht. So gab Peter sein ok und Angelita durfte mit nach Tibet zur Ausgrabungsstätte.  Am 4. August kam Peters ausgesuchtes Archäologen-Team zusammen mit Angelita in Tibet an. Angelita war entsetzt, als sie sah, dass sie in den nächsten 4 Wochen in einer kleinen Zeltstadt leben musste. Für ihre Mutter Madeleine war das nichts außergewöhnliches, sie hatte diese Tatsache nur wohlweislich vor Angelita geheim gehalten, denn sonst wäre ihre Tochter definitiv nicht mit gekommen. Am nächsten Morgen begannen die Ausgrabungen und Angelita durfte kleine Aufgaben mit übernehmen. Sie murrte zwar ständig, aber für ihre Verhältnisse war sie doch fleissig mit am arbeiten. Die Tage vergingen, allmählich wurden die ersten Steine und Mauern freigelegt und das Ausgrabungsteam drang immer tiefer in die Erdschichten ein. Am 17. Tag dann das große Aufatmen, ausgerechnet Angelitas Mutter Madeleine stieß auf die geheimnisvolle Gebetsrolle, die sie alle suchten. Die helle Aufregung innerhalb des Archäologen-Teams war groß. Aber diese Gebetsrolle war nur ein Teil des erhofften Fundes. Das bedeutete die Ausgrabungen werden fortgesetzt. Der Archäologe, Peter Günner, inspizierte die gefundene Gebetsrolle genauer. Denn nur er wusste von dem Geheimnis der Gebetsrolle. Irgendwo darin soll sich ein altes Dokument befinden, das sehr wichtig für seinen Auftraggeber ist. Er behielt dieses Geheimnis für sich und beschäftigte sein Team damit weiterzugraben, mit dem Vorwand, noch nicht alles gefunden zu haben. Peter Günner machte sich ans Werk, er wollte unbedingt herausfinden, wo sich dieses geheimnisvolle Dokument in der Gebetsrolle befindet. Es war ganz schön kniffelig und vor lauter drehen, wenden und inspizieren, bemerkte Peter nicht, dass er von Angelita beobachtet wurde. Und ausgerechnet Angelita erlebte mit, wie Peter das geheime Dokument innerhalb der Gebetsrolle fand. Er breitete es vor sich aus und versuchte es zu entziffern, aber das Dokument gab ihm Rätsel auf, jedoch weiß sicherlich sein Auftraggeber näheres und kann damit etwas anfangen. Angelita jedoch hatte so eine Wut auf Peter. Längst war gefunden, was eigentlich gesucht wurde, aber ihre Mutter und das restliche Archäologen-Team mußten weiter in Erde und Dreck graben. Das ärgerte Angelita ungemein. Sie könnten alle  längst wieder zu Hause sein, wenn Peter ehrlich gegenüber seinem Team gewesen wäre. Aber Peter lies alle weiter graben und buddeln. Noch Tage lang und je länger es dauerte, desto wütender wurde Angelita. Ihrer Mutter hatte sie nichts verraten, auch sonst niemand aus dem Team. Doch in Angelita reifte der Gedanke heran, dass sie Peter auffliegen lässt und es ihm heim zahlt. Angelita hatte beobachtet, wo Peter in der Zeltstadt das geheimnisvolle Dokument versteckt hält. Sie spielte ein riskantes Spiel. Eines Nachts steckte sie unbemerkt ein Versorgungszelt mit Proviant an. Während die Flammen loderten und das ganze Camp in Aufregung war und verzweifelt versuchten den Brand zu löschen, schlich sich Angelita an das Versteck von Peter Günner ran und machte heimlich Aufnahmen mit ihrem Handy von dem geheimnisvollen Dokument. Um auf Nummer sicher zu gehen, fotografierte sie nicht nur das Dokument sondern drehte auch einen kleinen Clip. Das Feuer war zwischenzeitlich gelöscht und Angelita zurück in ihrem Zelt. Sie wollte unbedingt diese Gebetsrolle mit dem Dokument für sich und ihre Mutter. Da Peter Günner solch ein Geheimnis um dieses Dokument macht, hat es ganz bestimmt einen hohen Wert. Nach weiteren 5 Tagen beendete Peter Günner ganz offiziell die Ausgrabungen und das gesamte Team flog zurück nach Deutschland. Die Gebetsrolle inclusive wichtigen Dokument wurde höchstpersönlich von Peter Günner transportsicher verpackt und ging mit ins Flugzeug. Angelita hatte sich schon längst einen Plan ausgedacht, wie sie an die Gebetsrolle und das Dokument gelangen kann. Als am Nürnberger Flughafen alle auf ihre Koffer warteten, gelang es Angelita als erste das besagte Paket mit der Gebetsrolle in Empfang zu nehmen. Sie verschwand damit und informierte kurz ihre Mutter per Handy, dass sie bereits auf dem Weg nach Hause ist. Die anderen vom Ausgrabungsteam warteten geduldig auf ihre Koffer und langsam bildeten sich Schweißtropfen auf Peter Günners Stirn. Das Paket mit der Gebetsrolle war nicht mit auf dem Kofferband. Nichts, weit und breit kein Paket. Peter Günner startete einen Suchauftrag, derweil tippte er eine SMS an seinen Auftraggeber. Die archäologischen Funde, die bei der Ausgrabung in Tibet gefunden wurden, waren unter mysteriösen Umständen verschwunden. Der Auftraggeber war entsetzt, besonders wegen der Tatsache, dass die Gebetsrolle mit dem geheimnisvollen Dokument bereits im Internet publiziert und bereits verkauft wurde, somit keinen Wert mehr für den Auftraggeber darstellt. Peter Günner war am Boden zerstört, so viel Mühe und Aufwand für nichts, er sah keinen Cent, weil der Auftraggeber nicht mehr gewillt war etwas zu zahlen.  

Gartendeko … von mir getöpfert

Stehle, von mir selbst getöpfert

Diese sogenannte „Stehle“ als Gartendeko wurde von mir getöpfert.

Bei einer Kreativ-Ausstellung im vergangenen Herbst lernte ich eine Hobby-Töpfer-Künstlerin kennen.

Ich fragte nach, zwecks einem Töpferkurs bei ihr … sie notierte sich meine Anschrift, aber leider habe ich nie mehr etwas von ihr gehört. Schade eigentlich, denn irgendwie hätte ich so richtig Lust wieder was zu töpfern. Bin zwar aus der Übung, aber Spaß machen würde es ganz bestimmt.

Vielleicht ergibt sich sonst etwas in der Richtung.

Maulwurf mit Hügel … von mir selbst getöpfert

Maulwurf, selbst getöpfert

Diesen Maulwurf habe ich vor gut 13 Jahren selbst getöpfert.

Er hat den Umzug nach Oberfranken nicht ganz heil überstanden, wir mußten ihn am „Arm“ kleben.

Jetzt steht er im Blumenbeet und erfreut uns.

 

Wanderung heute Morgen, 15.04.15

Ich war heute Morgen 6 Kilometer weit gewandert.

Hier ein paar Eindrücke von meiner Wanderstrecke:

Blick auf den Neuensee

Blick auf den Neuensee

Fernblick während meiner Morgenwanderung

Fernblick, fotografiert zwischen Neuensee und Schwürbitz

Teppichklopfer am Neuensee

Hier in Neuensee wurden früher Teppichklopfer hergestellt.

Viele Familie lebten von diesem Handwerk.

Als Erinnerung daran stehen 3 große Teppichklopfer am Neuensee.

Mit geschlossenen Augen gemalt

Vielen ist es vielleicht unverständlich, aber nachfolgendes Bild wurde von mir während einer Ergotherapie-Stunde mit geschlossenen Augen gemalt.

Aufgabe war es zunächst, das Blatt mit geschlossenen Augen zu ertasten um sich räumlich vorstellen zu können wieviel Platz ich zum Malen habe.

Dann wurde mir ein schwarzer Stift in die Hand gegeben und ich sollte einfach aus dem Gefühl heraus „blind“ (also mit geschlossenen Augen) drauf los malen.

 

Dieses Bild ist daraus entstanden.

Gemaltes Herz mit geschlossenen Augen

Typisch für Ergotherapiestunden ist es, das Werk zu interpretieren.

Natürlich sticht das riesen Herz auf dem gemalten Bild hervor.

Es bedeutet mir sehr viel.

Zum einen steht es für die Liebe zwischen meinem Mann und mir und unserem Trauspruch aus 1. Korinther 13,13 (Bibel).

Aber auch für die Liebe Gottes.

Evtl. kann es nicht jeder nachvollziehen, aber mir ist dieses Bild sehr wichtig, deshalb hat mein Mann es auch gerahmt und das Bild hängt nun bei uns im Schlafzimmer.

 

 

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